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Pflanzliche Milch herstellen: Ein Leitfaden

Symbolbild Garten und Außenanlage

Pflanzliche Milch selbst herzustellen, ist gar nicht so kompliziert, wie man vielleicht denkt. Es ist eine tolle Möglichkeit, frische und schmackhafte Alternativen zu Kuhmilch zu erhalten, die oft auch noch günstiger sind, wenn man sie regelmäßig trinkt. Dieser Leitfaden gibt Ihnen das nötige Wissen an die Hand, um mit minimalem Aufwand und wenigen Zutaten leckere pflanzliche Milchsorten zu Hause zuzubereiten.

Bevor wir uns den einzelnen Sorten widmen, ist es hilfreich, die grundlegenden Schritte zu verstehen, die bei fast jeder pflanzlichen Milch zum Einsatz kommen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man weicht die Hauptzutat in Wasser ein, mahlt sie zu einer feinen Masse und presst dann die Flüssigkeit ab.

Auswahl der Grundzutaten

Die Welt der pflanzlichen Milch ist riesig und bietet für jeden Geschmack etwas. Die gängigsten Optionen lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Nüsse, Samen und Getreide.

Nüsse

  • Mandeln: Sie sind wohl die beliebteste Wahl und liefern eine cremige, leicht süßliche Milch mit einem milden Geschmack. Wichtig ist, dass sie gut eingeweicht werden, um die Nüsse weicher zu machen und die Verarbeitung zu erleichtern.
  • Cashewkerne: Diese liefern eine besonders cremige und reichhaltige Milch, die sich hervorragend für sämige Kaffeegetränke oder Desserts eignet. Sie müssen oft nicht so lange eingeweicht werden wie Mandeln.
  • Haselnüsse: Für Liebhaber eines intensiveren, nussigen Aromas sind Haselnüsse eine ausgezeichnete Wahl. Sie passen gut zu Schokolade oder passen als Basis für herzhafte Gerichte.
  • Walnüsse: Obwohl seltener verwendet, liefern Walnüsse eine Milch mit einem leicht herben, charakteristischen Geschmack, die sich gut für herzhafte Anwendungen eignet.

Samen

  • Hanfsamen: Sie sind eine großartige Option für alle, die eine schnelle Zubereitung wünschen, da sie nicht eingeweicht werden müssen. Hanfmilch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und hat einen milden, leicht nussigen Geschmack.
  • Sonnenblumenkerne: Eine kostengünstige und leicht verfügbare Option. Sonnenblumenmilch ist cremiger als Mandelmilch und hat einen milden, leicht süßlichen Geschmack. Auch sie müssen nicht zwingend eingeweicht werden, profitieren aber davon.
  • Chiasamen: Sie sind eher eine Ergänzung zu anderen pflanzlichen Milchsorten, da sie beim Einweichen eine gelartige Konsistenz entwickeln. Pur sind sie weniger geeignet.
  • Mohnsamen: Liefern eine Milch mit einem charakteristischen, leicht erdigen Geschmack und sind eine gute Quelle für Kalzium.

Getreide

  • Haferflocken: Die absolute Budget-freundliche Variante. Hafermilch ist cremig und hat einen milden Geschmack. Hier ist Vorsicht geboten beim Einweichen und Mixen, da sie sonst schleimig werden kann.
  • Reis: Reis ist eine gute Option für Menschen mit Nussallergien und liefert eine leichte, süßliche Milch. Die Zubereitung ist etwas anders, da der Reis gekocht werden muss.
  • Dinkel/Weizen: Ähnlich wie Hafer können diese Getreide eine cremige Milch ergeben, erfordern aber auch hier Fingerspitzengefühl bei der Verarbeitung, um eine schleimige Konsistenz zu vermeiden.

Das Einweichen: Warum es wichtig ist

Das Einweichen von Nüssen und Samen ist ein entscheidender Schritt. Es hat mehrere praktische Gründe:

  • Erleichtert das Mahlen: Eingeweichte Zutaten sind weicher und lassen sich leichter zu einer feinen Paste vermahlen. Das schont den Mixer.
  • Verbessert die Cremigkeit: Das Einweichen hilft, die natürlichen Öle freizusetzen, was zu einer cremigeren Konsistenz der fertigen Milch führt.
  • Reduziert Phytinsäure: Phytinsäure ist eine natürliche Verbindung in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, die die Aufnahme von Mineralstoffen beeinträchtigen kann. Das Einweichen reduziert ihren Gehalt.
  • Verbessert den Geschmack: Oftmals wird der Geschmack durch das Einweichen milder und angenehmer.
  • Verringerung der „Anti-Nährstoffe“: Neben Phytinsäure können andere potenziell hemmende Substanzen durch das Einweichen reduziert werden, was die Verdauung und Nährstoffaufnahme erleichtern kann.

Das richtige Verhältnis von Zutaten und Wasser

Das Verhältnis von Hauptzutat zu Wasser bestimmt die Dicke und den Geschmack Ihrer pflanzlichen Milch. Eine gute Faustregel für cremige Milch ist ein Verhältnis von 1:3 oder 1:4 (eine Tasse Nüsse/Samen zu drei oder vier Tassen Wasser). Für eine leichtere Milch können Sie mehr Wasser verwenden (z.B. 1:5 oder 1:6). Experimentieren Sie, um Ihren perfekten Geschmack zu finden.

Herstellung von Mandelmilch: Ein Klassiker

Mandelmilch ist wohl die bekannteste und am weitesten verbreitete pflanzliche Milch. Ihre Herstellung ist denkbar einfach und die Ergebnisse sind konstant hervorragend.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Mandelmilch

  1. Vorbereitung: Nehmen Sie 1 Tasse rohe Mandeln und spülen Sie diese gut ab. Geben Sie die Mandeln in eine Schüssel und bedecken Sie sie mit reichlich frischem Wasser. Lassen Sie die Mandeln für mindestens 4-8 Stunden, oder idealerweise über Nacht, einweichen. Längeres Einweichen, bis zu 12 Stunden, kann zu einer cremigeren Milch führen.
  2. Abgießen und Spülen: Nach dem Einweichen gießen Sie das trübe Wasser ab und spülen die Mandeln gründlich mit frischem Wasser ab. Dies entfernt Bitterstoffe und sorgt für eine reinere Milch.
  3. Mixen: Geben Sie die abgespülten Mandeln zusammen mit 3 bis 4 Tassen frischem, gefiltertem Wasser in einen leistungsstarken Mixer. Wenn Sie eine süßere Milch möchten, können Sie jetzt ein paar Datteln oder einen Löffel Ahornsirup hinzufügen. Ein kleiner Hauch Vanilleextrakt oder Zimt ist ebenfalls eine gute Idee. Mixen Sie die Mischung auf höchster Stufe für etwa 1 bis 2 Minuten, bis die Mandeln vollständig pulverisiert sind und eine milchige Flüssigkeit entsteht.
  4. Abseihen: Legen Sie ein feines Sieb, ein Nussmilchbeutel (am besten) oder ein sauberes Küchentuch, das gut gespannt ist, über eine große Schüssel. Gießen Sie die Mandel-Wasser-Mischung langsam in das Sieb. Drücken Sie die Masse im Sieb mit einem Löffel aus, um so viel Flüssigkeit wie möglich herauszuholen. Wenn Sie einen Nussmilchbeutel verwenden, können Sie ihn einfach zusammenraffen und kräftig auswringen.
  5. Lagern: Gießen Sie die frische Mandelmilch in eine saubere Flasche oder ein luftdichtes Gefäß. Bewahren Sie die Milch im Kühlschrank auf. Sie hält sich dort etwa 3 bis 5 Tage. Vor Gebrauch gut schütteln, da sich die Bestandteile absetzen können.

Variationen von Mandelmilch

  • Ungesüßte Mandelmilch: Lassen Sie einfach Zucker oder Süßungsmittel weg. Dies ist ideal für herzhafte Gerichte oder Kaffee.
  • Schoko-Mandelmilch: Fügen Sie beim Mixen 1-2 Esslöffel Kakaopulver und eventuell etwas mehr Süßungsmittel hinzu.
  • Gewürz-Mandelmilch: Experimentieren Sie mit Zimt, Kardamom, Ingwer oder einer Prise Muskatnuss für eine winterliche Note.

Die Cremigkeit von Cashewmilch: Ein Puristischer Genuss

Cashewmilch besticht durch ihre natürliche Cremigkeit und ihren feinen, fast butterartigen Geschmack. Sie ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn Sie Wert auf eine reichhaltige Textur legen.

Herstellung von Cashewmilch

  1. Vorbereitung: Nehmen Sie 1 Tasse rohe Cashewkerne. Das Einweichen ist bei Cashews oft kürzer als bei Mandeln nötig. Etwa 2-4 Stunden bei Raumtemperatur genügen oft. Wenn Sie es eiliger haben, können Sie die Cashews auch in heißem Wasser für 30 Minuten einweichen.
  2. Abgießen und Spülen: Gießen Sie das Einweichwasser ab und spülen Sie die Cashewkerne kurz ab.
  3. Mixen: Geben Sie die Cashewkerne zusammen mit 3 bis 4 Tassen frischem Wasser in einen Mixer. Da Cashewkerne von Natur aus stärkehaltiger sind, entwickeln sie eine gute Cremigkeit, auch ohne zusätzliches Süßungsmittel. Wer es doch süßer mag, kann auch hier ein paar Datteln oder einen Teelöffel Agavendicksaft hinzufügen. Mixen Sie auf hoher Stufe für 1 bis 2 Minuten, bis eine gleichmäßige, cremige Flüssigkeit entsteht.
  4. Abseihen (Optional): Cashewmilch ist oft so fein gemahlen, dass sie sich gut ohne Abseihen herstellen lässt. Wenn Sie eine besonders reine und glatte Konsistenz wünschen, können Sie sie dennoch durch ein feines Sieb oder einen Nussmilchbeutel abseihen. Das Ergebnis ohne Abseihen ist oft puddingartig, während das Abseihen eine flüssigere Milch ergibt.
  5. Lagern: Wie bei anderen pflanzlichen Milchsorten auch, füllen Sie die Cashewmilch in eine saubere Flasche und lagern sie im Kühlschrank. Sie ist ebenfalls 3 bis 5 Tage haltbar. Gut schütteln vor Gebrauch.

Besonderheiten der Cashewmilch

  • Hervorragend für Kaffee: Ihre natürliche Fettigkeit und Süße machen sie zur perfekten Milchersatz in Latte Macchiato oder Cappuccino.
  • Kann als Basis für Saucen dienen: Aufgrund ihrer Cremigkeit eignet sie sich auch gut als Basis für vegane Saucen.

Hafermilch: Die preiswerte und schnelle Alternative

Hafermilch ist die wohl günstigste und am einfachsten herzustellende pflanzliche Milch. Sie ist aber auch diejenige, bei der man besonders auf die Zubereitung achten muss, um eine unerwünschte schleimige Konsistenz zu vermeiden.

Die Kunst der Hafermilchherstellung

  1. Die richtige Haferflocke: Verwenden Sie am besten zarte oder kernige Haferflocken (keine Instant-Flocken). Diese sind bereits klein genug und lassen sich gut verarbeiten.
  2. Einweichen (kurz halten): Geben Sie 1 Tasse Haferflocken in eine Schüssel. Bedecken Sie die Haferflocken mit kaltem Wasser und lassen Sie sie nur für etwa 15 bis 30 Minuten einweichen. Zu langes Einweichen fördert die Schleimbildung.
  3. Abschrecken (Der entscheidende Tipp): Nach dem kurzen Einweichen, gießen Sie das Wasser ab und spülen die Haferflocken unter fließendem KALTEN Wasser kurz ab. Dieser Schritt ist entscheidend, um die löslichen Ballaststoffe, die für die Schleimbildung verantwortlich sind, zu minimieren.
  4. Mixen (Kurz und kräftig): Geben Sie die abgespülten Haferflocken mit 3 bis 4 Tassen FRISCHEM, kaltem Wasser in einen Mixer. Fügen Sie optional einen Teelöffel Agavensirup oder ein paar Datteln hinzu. Mixen Sie die Mischung nur für etwa 30 Sekunden auf höchster Stufe. Längeres Mixen kann ebenfalls zur Schleimbildung führen.
  5. Abseihen (Gründlich und sanft): Ein feines Sieb oder ein Nussmilchbeutel ist hier unerlässlich. Gießen Sie die Mischung langsam durch das Sieb oder den Beutel. Drücken Sie die Masse nur sanft aus. Zu starkes Auswringen kann ebenfalls zu einer schleimigen Konsistenz führen.
  6. Lagern: Hafermilch sollte frisch konsumiert werden, da sie sich nicht so lange hält wie Nussmilch. Bewahren Sie sie im Kühlschrank auf und verbrauchen Sie sie innerhalb von 2 bis 3 Tagen. Vor Gebrauch immer gut schütteln.

Achtung bei Hafermilch

  • Nicht erhitzen, wenn Sie Schleim vermeiden wollen: Hafermilch neigt dazu, beim Erhitzen noch schleimiger zu werden. Für warme Getränke ist sie daher oft weniger geeignet, es sei denn, man toleriert diese Konsistenz.
  • Weniger geeignet für starke Kaffeegetränke: Durch die Schleimbildung klumpt Hafermilch in heißem Kaffee oft und ist nicht so cremig wie zum Beispiel Cashewmilch.

Hanfmilch: Schnell & Nährstoffreich

Hanfsamen sind eine fantastische Zutat für eine schnelle und nährstoffreiche pflanzliche Milch. Sie müssen nicht eingeweicht werden, was die Zubereitungszeit erheblich verkürzt.

Die einfache Herstellung von Hanfmilch

  1. Die Basis: Geben Sie 1 Tasse geschälte Hanfsamen (auch Hanfherzen genannt) in einen Mixer.
  2. Flüssigkeit hinzufügen: Fügen Sie 3 bis 4 Tassen kaltes Wasser hinzu.
  3. Mixen: Mixen Sie die Mischung auf höchster Stufe für etwa 1 bis 2 Minuten, bis die Hanfsamen fein zerkleinert sind und eine milchige Flüssigkeit entsteht.
  4. Abseihen (Optional, aber empfohlen): Obwohl Hanfsamen sehr fein werden, empfiehlt es sich, die Milch abzusieben, um eine besonders glatte Konsistenz zu erzielen. Verwenden Sie ein feines Sieb oder einen Nussmilchbeutel und drücken Sie die Flüssigkeit sanft aus.
  5. Geschmack verfeinern: Wenn Sie möchten, können Sie beim Mixen einen Teelöffel Agavendicksaft, ein paar Vanilleextrakt oder eine Prise Salz hinzufügen, um den Geschmack zu verbessern.
  6. Lagern: Füllen Sie die Hanfmilch in eine saubere Flasche und lagern Sie sie im Kühlschrank. Sie hält sich etwa 3 bis 4 Tage. Gut schütteln vor Gebrauch.

Vorteile von Hanfmilch

  • Schnell zubereitet: Kein Einweichen erforderlich.
  • Nährstoffreich: Hanfsamen sind eine gute Quelle für Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie Protein.
  • Mild im Geschmack: Hanfmilch hat einen dezenten, leicht nussigen Geschmack, der sich gut für verschiedene Anwendungen eignet.

Weitere pflanzliche Milchalternativen und Tipps

Neben den gebräuchlichsten Sorten gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, pflanzliche Milch selbst herzustellen. Hier sind einige weitere Ideen und allgemeine Tipps für Ihre Küchenpraxis.

Reis- und Dinkelmilch: Für Allergiker und Abenteuerlustige

  • Reismilch: Diese wird aus gekochtem Reis hergestellt. Reiskörner werden zunächst gekocht, bis sie weich sind, und dann mit Wasser gemischt und püriert. Das Ergebnis ist eine leicht süßliche und recht flüssige Milch, die gut für Menschen mit Nuss- und Sojaallergien geeignet ist.
  • Dinkel-/Weizenmilch: Ähnlich wie Hafermilch kann auch Dinkel oder Weizen zu einer Milch verarbeitet werden. Hier ist ebenfalls Vorsicht beim Einweichen und Mixen geboten, um die Schleimbildung zu minimieren. Eine kurze Einweichzeit und kühles Wasser sind wichtig.

Tipps für eine gelungene Zubereitung

  • Hygiene ist entscheidend: Achten Sie auf saubere Geräte und Behälter, um die Haltbarkeit Ihrer selbstgemachten Milch zu gewährleisten.
  • Geduld beim Abseihen: Nehmen Sie sich Zeit, um die Flüssigkeit so gut wie möglich aus den Feststoffen zu pressen. Ein Nussmilchbeutel ist hierfür das beste Werkzeug.
  • Experimentieren Sie mit Süße und Geschmack: Scheuen Sie sich nicht, mit natürlichen Süßungsmitteln wie Datteln, Agavendicksaft oder Ahornsirup zu arbeiten. Auch Gewürze wie Vanille, Zimt oder Kardamom können das Aroma verändern.
  • Verwertung des Trester: Die Überreste (der sogenannte Trester), die beim Abseihen entstehen, sind nicht nutzlos. Sie können getrocknet und zu Mehl verarbeitet, für Müsli, Kuchen oder herzhafte Aufläufe verwendet werden.
  • Qualitateaussagen: Bei allen selbstgemachten Milchsorten ist die Qualität der Ausgangsprodukte ausschlaggebend für das Endergebnis. Verwenden Sie möglichst hochwertige, unbehandelte Zutaten.

Die Herstellung von pflanzlicher Milch zu Hause ist nicht nur kostengünstig, sondern auch eine Form der Wertschätzung für frische, unverarbeitete Lebensmittel. Mit diesem Leitfaden sind Sie gut gerüstet, um Ihre eigenen köstlichen Kreationen zu zaubern und die Vielfalt der pflanzlichen Milch zu entdecken.



FAQs


1. Welche pflanzlichen Milchalternativen können zu Hause hergestellt werden?

Es gibt verschiedene pflanzliche Milchalternativen, die zu Hause hergestellt werden können, darunter Mandelmilch, Hafermilch, Reismilch, Sojamilch und Kokosmilch.

2. Welche Zutaten werden für die Herstellung pflanzlicher Milch benötigt?

Die Zutaten für die Herstellung pflanzlicher Milch variieren je nach der gewählten Pflanzenbasis. Typischerweise werden jedoch die entsprechenden Nüsse, Samen oder Getreide sowie Wasser und gegebenenfalls Süßungsmittel und Aromen benötigt.

3. Wie wird pflanzliche Milch hergestellt?

Um pflanzliche Milch herzustellen, werden die ausgewählten Zutaten eingeweicht, gemahlen und dann mit Wasser gemischt. Die Mischung wird anschließend durch ein feines Tuch oder einen Nussmilchbeutel gefiltert, um die Milch von festen Bestandteilen zu trennen.

4. Wie lange ist selbstgemachte pflanzliche Milch haltbar?

Selbstgemachte pflanzliche Milch ist im Kühlschrank in der Regel etwa 3-5 Tage haltbar. Es ist wichtig, sie gut zu verschließen und bei Bedarf vor dem Verzehr zu schütteln.

5. Welche Vorteile hat die Herstellung von pflanzlicher Milch zu Hause?

Die Herstellung von pflanzlicher Milch zu Hause ermöglicht es, die Zutaten und den Geschmack nach persönlichen Vorlieben anzupassen, reduziert Verpackungsmüll und kann kostengünstiger sein als der Kauf von fertiger pflanzlicher Milch.

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